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Wir wenden unterschiedliche therapeutische Verfahren aus den folgenden Bereichen an:

  • Schulmedizin
  • Alternative Therapieverfahren
  • Weitere Therapieverfahren

Schulmedizin

Wir bieten Ihnen alle schulmedizinischen Therapieverfahren. Viele Verfahren können wir direkt in unserer Praxis anbieten. Falls einmal eine Versorgung bei uns nicht möglich ist, arbeiten wir mit den Ärzten, Therapeuten und Krankenhäusern der Umgebung eng zusammen.

Kurzwellentherapie

Die Kurzwellentherapie, oft auch Diathermie genannt, ist eine Art der Elektrotherapie. Die Kurzwellentherapie bewirkt durch Anwendung kurzer elektromagnetischer Wellen eine Erwärmung von Körperarealen auch bis in tiefere Gewebsschichten, die durchblutungsfördernd wirkt und weitere positive Effekte auf den Körper besitzt. Die Kurzwellentherapie ist somit ein Verfahren, mit dem Hyperthermie, also eine Temperaturerhöhung, erzeugt wird.

Alternative Therapieverfahren

Naturheilverfahren

Ernährungsmedizin und Diätberatung

Wir beraten sie gerne in allen Fragen rund um Ernährung sowie Diätplanung zur Gewichtsreduktion.

Weitere Naturheilverfahren

  • Phytotherapie
  • Hydrotherapie
  • Ordnungstherapie
  • Bewegungstherapie

Akupunktur

Körperakupunktur

Bei der Körperakupunktur werden feine Einmalnadeln in bestimmte Hautpunkte gestochen, was kaum schmerzhaft ist. Viele Akupunkturpunkte befinden sich auf unsichtbaren Energiebahnen, den so genannten Meridianen bzw. Leitbahnen. Häufig liegen sie aber auch in Haut- und Muskelzonen in der Nähe des Schmerzes oder der erkrankten Organe.

Nach dem Verständnis der chinesischen Medizin wird durch den Nadelreiz der Energie (Qi)-Fluss angeregt und reguliert. Blockaden und Störungen lösen sich auf. Meist genügen bei akuten Erkrankungen einige wenige Akupunktursitzungen, bei chronischen Krankheiten können aber deutlich mehr Behandlungen notwendig sein - je nach Krankheitsbild und körperlicher Verfassung des Patienten.

Weitere Akupunkturverfahren

  • Ohrakupunktur

Chirotherapie

Die Chirotherapie oder Manuelle Medizin befasst sich im Rahmen der üblichen diagnostischen und therapeutischen Verfahren mit reversiblen Funktionsstörungen am Haltungs- und Bewegungsapparat. Sie benutzt manuelle diagnostische und therapeutische Techniken an der Wirbelsäule und an den Extremitätengelenken, die zur Auffindung und Behandlung dieser Störungen dienen. Weitere Informationen finden sie auf der Seite www.dgmm.de.

Osteopathie

Osteopathie ist ein überwiegend manuelles Diagnose- und Behandlungskonzept, das auf den amerikanischen Arzt Andrew Taylor Still (1828–1917) zurückgeht. Still beschrieb Störungen und Bewegungseinschränkungen der Faszien und Gelenke, die Symptome auch an anderen Organen und Körperregionen auslösen können. Durch geeignete Grifftechniken können Osteopathen daher auch Probleme wie Bluthochdruck und Kopfschmerzen behandeln.

Homöopathie

Die Homöopathie geht zurück auf den Arzt Samuel Hahnemann (1755-1843). Sie geht von zwei Grundsätzen aus:

  • Ähnlichkeitsprinzip "similia similibus curentur", bedeutet: Ähnliches wird durch Ähnliches geheilt. So kann z.B. Kaffee ein Mittel gegen Schlaflosigkeit sein. Hier sind die individuellen Krankheitszeichen und Persönlichkeitsmerkmale des Patienten entscheidend.
  • Potenzierung der Wirkstoffe ist das Zubereitungsverfahren in der Homöopathie. Durch eine starke Verdünnung wird die Wirkung der einzelnen Stoffe verstärkt (Dynamisierung), Nebenwirkungen werden gleichzeitig eliminiert.

Weitere Therapieverfahren

Infusionen und Aufbaukuren

Biologische Aufbaukur

Die biologische Aufbaukur dient der Erhaltung Ihrer mentalen und körperlichen Fitness durch die Einnahme von Vitalstoffen wie Aminosäuren, Vitaminen, Mineralstoffen, und Spurenelementen. Sie wirkt vor allem bei

  • Müdigkeit und Abgeschlagenheit
  • Konzentrationsschwäche oder Vergesslichkeit
  • Nachlassender Leistungsfähigkeit
  • Nachlassendem Reaktions- und Denkvermögen
  • Erhöhter Infektanfälligkeit

Die biologische Aufbaukur wird speziell auf Sie mit Hilfe einer Vitalstoff-Analyse auf Ihren Körper abgestimmt und kann sowohl ambulant als auch zu Hause durchgeführt werden.

Weitere Leistungen aus dem Bereich Infusionen und Aufbaukuren

  • Hochdosis-Vitamin-C-Infusionen
  • Aufbauspritzen
  • Leistungssteigerung (natürlich legal) mit Aminosäuren

Eigenblutbehandlung

Bei Erkältungskrankheiten einer unserer Klassiker. Die Wirkung läßt sich durch Zugabe eines homöopathischen Präparates noch verstärken.

Misteltherapie

Eurixor®

Es gibt wohl kaum eine Therapieform, die so ausführlich und kontrovers diskutiert wird wie die Anwendung von Mistelextrakten. Seit der Antike gilt die Mistel als eine Heilpflanze, aber erst die modernen Methoden der Medizin und Naturwissenschaft haben es möglich gemacht, ihre Wirkungen zu entschlüsseln.

Heute wissen wir, daß Misteextrakte eine Immunmodulation bewirken. Was ist darunter zu verstehen?

Eine ganze Reihe von Zellen des Immunsystems sind in der Lage, Krebszellen zu erkennen und zu vernichten, beispielsweise die Granulozyten, die Makrophagen oder die natürlichen Killerzellen (NK-Zellen). Mit Hilfe von Mistelextrakten kann man eine Vermehrung dieser Zellen auslösen. Gleichzeitig werden diese Zellen aber auch in ihrer Aktivität verstärkt.

Die Misteltherapie ist also in der Lage, ganz allgemein das Immunsystem zu aktivieren; man spricht deswegen auch von einer unspezifischen Reiztherapie. Dies ist beim Krebspatienten deswegen so bedeutungsvoll, weil sein Immunsystem durch Operatioenen, Chemo- oder Strahlentherapie und auch durch die Krankheit selbst geschwächt ist.

Iscador®

Die Misteltherapie versteht sich nicht als Alternative zur konventionellen Medizin, sondern als ihre logische und konsequente Ergänzung.

Je komplexer eine Krankheit ist, umso wichtiger ist es, sich nicht nur dem rein körperlichen Geschehen (konventionelle Medizin) zuzuwenden, sondern Lebenszusammenhänge, Psyche, und Bewußtsein des Patienten mit einzubeziehen, also einen ganzheitlichen Ansatz zu wählen.

Die Misteltherapie mit Iscador wurde aus der anthroposophisch erweiterten Medizin entwickelt, einer verhältnismäßig jungen ganzheitlichen Methode, welche neue Ansätze bietet, den Menschen und die Natur umfassend zu verstehen.

Nicht die Tumorzelle, sondern der in seinem Gleichgewicht gestörte individuelle Mensch bildet den Ausgangspunkt für das Konzept der Misteltherapie. Für die Beurteilung des therapeutischen Erfolges wird deshalb auch wesentliches Gewicht auf das Reagieren des gesamten Organismus gelegt.

Schröpfen

Schröpfen ist eine mehr als 5000 Jahre alte Therapieform. Es gehört zu der Gruppe der ausleitenden Verfahren. Unter Ausleitung versteht man die Entlastung eines Staugebietes im Organismus und die Ausscheidung der im Stau angesammelten Schlackenstoffe über das Blut durch ein Ausscheidungsorgan.

Mit Hilfe von Schröpfköpfen werden an bestimmten Körperzonen positive Reize durch Unterdruck gesetzt. Dadurch werden die Selbstheilungskräfte des Körpers aktiviert und eine Umstimmung erreicht. Hierbei werden die reflektorischen Beziehungen zwischen Hautzonen und Organen genutzt (Headsche Zonen) und so regulierende Reize gesetzt.

Kantharidenpflaster

Das Kantharidenpflaster wurde ursprünglich aus der getrockneten und zerriebenen spanischen Fliege gewonnen (Wirkstoff Cantharidin). Das Pflaster bewirkt auf der Haut eine kleine "Verbrennung". Als Folge daraus entsteht unter dem Pflaster eine Brandblase. Anschließend wird die Blase entfernt. Einige Therapeuten injizieren dem Patienten den Blaseninhalt, um so eine verstärkte Wirkung zu erzielen.

Wegen der lypmphziehenden Wirkung gehört das Kantharidenpflaster zu den ab- und ausleitenden Verfahren. Es ist in seiner Wirkungsweise mit dem Schröpfen vergleichbar, nur dass hier mit der Lymphe und nicht dem Blut gearbeitet wird.

Lichttherapie

Die Lichttherapie ist ein von der wissenschaftlichen Medizin anerkanntes Verfahren zur Behandlung von Depressionen und den damit häufig verbundenen Schlafstörungen, die für die Betroffenen einen Stressfaktor darstellen können. Vor allem die SAD (saisonabhängige Depression, Winterdepression) kann sehr erfolgreich mit hellem Licht behandelt werden. Aber auch Depressionen mit anderer Ursache sowie gesunde Menschen profitieren deutlich von einer Lichttherapie. Dabei wird das Sonnenlicht oder das Licht heller Therapielampen über das Auge des Patienten aufgenommen und über den Sehnerv zur Inneren Uhr im Gehirn, dem SCN (nucleus suprachiasmaticus), geleitet, wo dann verschiedene Gehirnbotenstoffe ausgeschüttet werden. Nach etwa vier Tagen geht es dem Patienten deutlich besser. Schlaf, Stimmung und Antrieb werden normalisiert, die depressiven Symptome nehmen deutlich ab oder verschwinden.